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Hallo Sebastian,
 
ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Probetrainings hinter mir gelassen bevor ich nun bei IFS gelandet bin.
Der Unterricht man unheimlich viel Spass und hilft mir auch im Hinblick auf die Charakterentwicklung. Man merkt richtig wie man Stück für Stück mehr Selbstbewusstsein erhält.
Zudem tut das Training der Figur sehr gut und ist besser als jedes Fitneßstudio.
Verblüffend war für mich eine Begebenheit die gezeigt hat, wie intuititv das Training wirkt.
Es ist einige Wochen her, daß ich im Kino war. Während des Film flüsterte mir meine Frau eine Frage zu. Plötzlich bekam Sie einen Tritt gegen Kopf (ich denke der Sitz sollte getroffen werden). Sie drehte sich natürlich um und hat kurz was gesagt da kamen auch schon deftige Worte geflogen vom Täter.
Ich wollte schlichtend eingreifen doch wurde an der Hand gepackt. Ohne Nachdenken befreite ich meine rechte Hand und die linke landete im Gesicht des Angreifers. Dieser landete sichtlich verduzt und überrascht im Sitz. Seine 3 Kumpels waren ebenfalls überrascht und die Situation war vorüber.
Meinewenigkeit war über sich selbst überrascht und auch stolz.
 
Das Training hilft mir mental und körperlich. Es hat mich neugierig gemacht auf mehr.
Vielen Dank für deine Art des Trainings - es ist genau das Richtige.
 
Nevzat Ö.
 

Hallo Sebastian,

Seit ca 1,5 Jahren trainiere ich das Intelligent Fighting System bei Dir. Glücklicherweise musste ich das erlernte noch nie anwenden und hoffe selbiges auch in Zukunft nicht zu müssen. Sollte ich dennoch in die schlimmste Situation geraten, so bin ich mir, dank der vielen Szenariodrills im Training sicher, dass ich mich verteidigen kann.

Was mir sehr gut am Training gefällt ist, dass Du Konzepte und Taktitken vorstellst und gleichzeitig sagst, dass das gut funktionieren könnte aber nicht zwingend funktionieren muss. Es gibt keinerlei Garantien in einem Strassenkampf – wie viele andere Trainer behaupten. Dennoch glaube ich dass die bei Dir erlernten Konzepte und Taktiken sehr gut greifen werden.

Desweiteren finde ich gut, dass es kein fernöstliches „Meister-Schüler“ (Un)Verhältnis gibt sondern ein respektvolles Trainer/Instructor – Schüler Verhältnis, bei dem auch der Instructor mal grob angefasst wird und sich nichts daraus macht auch mal dreckig zu werden – Stichwort Outdoortraining.

Die Seminare, die ich bis jetzt besucht habe, waren sehr informativ und ich habe eine Menge mitgenommen und über mich selbst gelernt. Es ist wirklich toll, dass Du spezielle Themenbereiche bewusst aus dem Unterricht ausklammerst, um dann in speziellen Seminaren intensivst darauf einzugehen.

Alles in allem finde ich, dass man, wenn man realistische Selbstverteidigung mit allen Annehmlichkeiten und aber auch Unannehmlichkeiten trainieren möchte, bei Dir äusserst gut aufgehoben ist. Es gibt kein Fancy Stuff sondern effektives und realitätsbezogenes Training und nicht zuletzt macht das ganze einen Heidenspass!

Beste Grüsse,
B.S.
 

Hi IFS Team,

naürlich gibt es auch von mir eine Meinung zu dem was ich hier erlernt habe. Zu allererst möchte ich sagen, habe ich lange Zeit eine andere Kampfkunst betrieben, die u.a. einige als die "beste Selbstverteidigung" bezeichen. Generell möchte ich rückwirkend sagen, daß ich persönlich nicht mehr die an DIE BESTE SV glaube, es gibt nur SV "Techniken" die im Stressfall funktionieren oder eben nicht. Unter welchem Namen diese laufen ist mir herzlich egal, ich möchte diese aber gezeigt und nicht vorenthalten bekommen, weil ich eine bestimmte Graduierung bzw. einen Gurt nicht habe.

Zurück zum Thema, die besagte Kampfkunst ist generell nich schlecht, leider mangelte es in vielen Bereichen an realitätsnahem Training sowie an entsprechenden "Trainingspartnern" (leider ist das in vielen KK so bzw. denken viele sie bekommen etwas gezeigt und es mangelt an Vergleichsmöglichkeiten), was mich dazu bewegte, nach Besagtem zu suchen.

Schon mein erstes IFS Krav Maga Training hat mir genau das geboten. REALISTISCHE Szenarien mit einer handvoll Verteidiungstechniken, die im Stressfall auch wirklich abgerufen werden und nicht 1000 versch. Möglichkeiten von denen keine wirklich sitzt. Durch diverse Drills & Szenarios lernte man auch schnell und elimiert Techniken, die eben nicht funktionieren. So gab es Dinge von denen ich vorher überzeugt war, das sie funktionieren oder ich sie im Notfall abrufen kann. Ernüchterung folgte schnell u.a. beim Adrenalin Seminar. Man hat 1000 ach-so-tolle Angriffs-/ Verteidgungstechniken etc. im Kopf. Aber wenns losgeht und einem die Knie vom Adrenalin / Stress zittern, dann war ich heilfroh noch einigermaßen gescheite Kniestösse geben zu können und einen Deckung aufzubauen, damit mir nicht die gegnerischen Fäuste ins Gesicht fliegen.

Ich gehe an dieser Stelle bewußt nicht auf Dinge wie Messerangriffe und was deren Verteidigung angeht ein, dass würde den Rahmen sprengen. Was einem da in einigen Schulen gezeigt wird ist schlichtweg Selbstmord. Und dies wird oft noch für teures Geld "verkauft".

Hier erlernte ich Verteidigungsmuster (und ich hoffe niemals in diese Situation kommen zu müssen), die auch sehr wahrscheinlich funktionieren werden (hängt immernoch von mir ab), da wir sie z.T. unter extremen Stress getestet haben und das nicht nur mit den typischen Gummimesser. Einem Metallmesser und sei es auch stumpf, zollt man schon höhren Respekt, denn wenn es trifft schmerzt es eben sehr schnell.

Ich jedenfalls freue mich, in Sebatian einen Instructor gefunden zu haben, der wirklich funktionierende SV Techniken vermittelt (ob diese nur gegen einen, mehrere, bewaffente Angreifer usw. sind) und der weiß wovon er spricht und kein Theoretiker ist, der irgendwelche Urkunden sammelt und in seinem Leben Verteidigungssituationen nicht nur aus Hollywood Filmen kennt oder meint mit Dojo-Angriffen (die realitätsfremd sind) Leuten Ihr Ego aufpumpen zu müssen.

Vielen Dank für das gute Training, die angenehme Atmosphäre und gute Auswahl der Trainingsteilnehmer.

F.D.I.
 

Ich bin wirklich sehr froh, dass meine Wahl auf IFS-KRAV MAGA gefallen ist. Hier bekomme ich im Training und speziellen Sonderseminaren die essentiellen Dinge vermittelt, um einen eventuellen Angriff auf der Straße, mit einfachen und effektiven Mitteln, hoffentlich weitgehend unbeschadet zu überstehen oder am Besten, schon im Vorfeld abzuwenden. Komplizierte Dojo-Techniken sind unter „Todesangst“ bzw. unter Stress und Adrenalin für mich nicht abrufbar, da die Feinmotorik stark vermindert ist!

Eines Nachts wurde ich auf dem Nachhauseweg nach Geld angesprochen. Ich verneinte dies. Mein Gegenüber ging mir sofort „an die Gurgel“ und drückte mich an eine Hauswand. Bis ich realisierte was geschehen war, hatte ich mich intuitiv und ohne nachzudenken, mit einer Flasche zur Wehr gesetzt, welche ich gerade mit mir führte. Der Angreifer ließ sofort von mir ab, so dass meine Flucht möglich war. Ich bezweifle, dass ich ohne das Training so schnell, entschlossen und intuitiv gehandelt hätte.

Der Spaß am Training kommt bei uns auch nicht zu kurz, da wir inzwischen zu einer netten Gruppe mit dem nötigen gegenseitigen Respekt herangewachsen sind. Egomanen und Schlägertypen sind bei uns Fehl am Platz!


B.D.
 

Hallo Sebastian,

der dynamische Teil des Messerabwehr-Seminars war besonders beeindruckend - man merkt dass viele Dinge unberechenbar sind und es eigentlich nur noch darauf ankommt, Heil aus der Sache herauszukommen. Ich denke, dass hast Du sehr deutlich herübergebracht.
Ansonsten der Teil mit dem Elektroshocker - ist ene ganz andere Sache, wenn man einer Waffe gegenüber steht, die einem tatsächlich Schaden zufügen kann. ich denke dass dies überall ein Bestandteil des Trainings sein sollte.
Danke für die realitätsnahen Verhältnisse.
Das reguläre Training hast du genauso aufgebaut wie die Seminare - sehr realitätsnah.
Ich denke, dass es überall der Fall sein sollte, dass man so relitätsnah trainiert - denn auf einmal klappt wie du schon vorhergesagt hast ein grosser Teil des Technickbereiches nicht mehr - hauptsache Heil herauskommen. Die dementsprechende Reduzierung der Abwehrmöglichkeiten Deiner Seite aus auf ein paar handvoll Kriegserprobte ist wohl die einzige Möglichkeit.

Danke fürs tolle Seminar, danke für den tollen Verein.
 
 
MFG Luka
 

Hallo Sebastian,

Trotz einer erst kurzen Trainingsdauer stellen sich bereits erste Trainingserfolge ein: Die Grundtechniken werden aufgrund ihrer einfachen Prinzipien leicht verinnerlicht, die Reaktionsfähigkeit steigert sich und das Sicherheitsgefühl im Alltag verfestigt sich. Durch die stetige Wiederholung im Training und die Erweiterungen (Bodenabwehr, Würgebefreiung) werden Effektivität und Abwechslungsreichtum gefördert. Die im regulären Training und im Seminar zu multiplen Angreifern vermittelten Techniken fließen in die Seminare zur Messerabwehr ein und werden erweitert.

Die Seminare zur Messerabwehr haben mir in kurzer Zeit Techniken vermittelt, um mich einem Messerangriff, wenn nötig widersetzen zu können. Die einfachen, jedoch wirkungsvollen Techniken ermöglichen auch über den Seminarzeitraum hinaus eine Anwendung und weitergehende Übung im Training. Die realitätsnahen Stressszenarien / Drills (insb. mit dem
Stahl und / oder Trainings-Messer) verlangen die Umsetzung auch unter nichtidealen Umständen mit der simulierten Gefahr einer Verletzung.

Gruß
Michael
 

Hallo Sebastian.

1. Früherkennung & Gegenmaßnahmen bewaffneter Angriffe
Man bekommt einen realistischen Eindruck von bedrohlichen Situationen und ist besser in der Lage, diese frühzeitig zu erkennen.

2. Taktische Vorgehensweise/Verhaltensregeln
Durch die vorangegangene Früherkennung wird wertvolle Zeit gewonnen, um sich auf einen Angriff vorzubereiten und diesen abzuwehren, zunächst verbal, bei Angriff physisch.

3. Abwehr statischer Bedrohungen in allen Positionen z.B. liegend- Sitzend- stehend- von vorne- von hinten-seitlich....
Selbst ausweglos erscheinende bewaffnete oder Würgeangriffe werden durch intelligente Techniken zum Nachteil des Angreifers abgewehrt.

4. Drillformen- ausführen der Techniken unter Streß
Unter Streß und realistischen Bedingungen hat der Schüler die Möglichkeit, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, daran zu arbeiten und die für sich besten Techniken anzueignen.

5. Szenarientraining
Szenarien durchzuspielen bedeutet, sich selbst in einer Situation refelektieren zu können und die eigenen Defizite und Stärken klar zu sehen. Einer Fehleinschätzung eigener Fähigkeiten wird damit vorgebeugt.
Eine daraus resultiernede bessere Selbsteinschätzung, ein Gefühl für die eigenen Verhaltensmuster und die Lösung durch selbstbewußtes Verhalten sind hilfreich und können gefährliche Situationen rechtzeitig entschärfen.

6. Einbinden von Hilfsmitteln/ Alltagsgegenständen in die Messerabwehr
Absolut genial. Auch ohne übliche Waffen können Angreifer mit wenig Schaden außer Gefecht gesetzt werden.

7. Fazit
Realistische Selbstverteidigung mit Rücksicht auf die individuellen Voraussetzungen jedes einzelnen Schülers. Man lernt nicht nur, Situationen zu erkennen und erfolgreich zu überstehen, sondern bekommt ein Bewußtsein dafür, daß Angreifer erstens wirklich angreifen und zweitens selbst aussichtslose Situationen zu meistern sind.

D.D.
 

Ich trainiere seit über einem Jahr in der IFS-Schule Frankfurt bei Dusica und Sebastian.

Eines der ersten Sachen, die ich gelernt habe ist, dass möglichst spektakuläre Techniken keine realistische Selbstverteidigung sind. Im IFS werden Techniken trainiert, die einem die Möglichkeit geben, die eine Chance zu nutzen, die man hat um zu flüchten.

Realistische Selbstverteidigung hat aber noch weitere Aspekte, nämlich Aufmerksamkeit, d.h. mitkriegen, was um einen herum passiert z.B. warum hat der Typ neben mit die Hand in der Hosentasche, im Aggressionsfall die Situation versuchen zu deeskalieren und halt den Ernstfall ein oder mehrere Gegner greifen an, bewaffnet oder nicht.

Alle diese Teile werden im Training geübt, dieses findet nicht nur in der Halle statt sondern auch im Park, auf dem Parkplatz, im Dunkeln um so realistische Situationen wie möglich haben.

Das Training umfasst Verteidigung gegen alle möglichen Schlag-, Tritt-, Würgeangriffe sowie Umklammerungen im Stehen und am Boden, Taktiken gegen Angriffe mit Messer, Stock und Pistole werden auch unterrichtet. Zu Themenbereichen, die aus Zeitgründen nicht innerhalb einer Trainingseinheit abzuhandeln sind z. B. Einsatz von Reizgas, Adrenalin, Clinch, Messerangriffe, multiple Angreifer finden Tagesseminare statt.

Was hat mir das Training bisher gebracht hat:

Ich bin entspannter unterwegs, egal wo und wann, dieses mulmige Gefühl in dunklen Unterführungen, abends in der U-Bahn, nachts auf dem Nachhauseweg ist nicht mehr da. Ich reagiere viel selbstbewusster in Konfliktsituationen auch im Beruf bei kontroversen Situationen.

Ob ich schon mal... nein und ich hoffe, dass bleibt so.

Gruß Christian